Für unsere Gesundheit tun und investieren wir so einiges. Wir essen „Bio“, treiben Sport und achten stärker auf eine ausgeglichene Lebensweise. Nur vergessen wir beim Wohnen allzu oft das Thema Gesundheit.
Sorptionsfähige Naturmaterialien wie beispielsweise Holz & Lehm haben positive Raumklimaeigenschaften und wirken wie ein Klimapuffer. Sie regulieren ideal den Austausch von Wärme und Feuchtigkeit in den ersten Zentimetern der Innenwandbeschichtung. Dadurch wird eine optimale relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent erreicht. Der ideale Wert, um das körperliche Wohlbefinden und die Gesundheit zu fördern.
Ökologische Baustoffe und die hochwertige thermische Gebäudehülle schaffen warme Oberflächentemperaturen, sodass es nur noch einer geringen Nachheizung bedarf und im Sommer die Hitze draußen hält. Jeder, der das Raumklima in einem Ökohaus erlebt, erkennt auf Anhieb den Unterschied.
Wir tun viel für unsere Gesundheit: Wir essen Bio, treiben Sport und achten auf einen ausgewogenen Lebensstil. Doch beim Thema Wohnen wird Gesundheit oft übersehen. Dabei beginnt Wohlbefinden genau dort – in den eigenen vier Wänden. Unsere ökologischen Holzhäuser fördern ein ganzheitlich gesundes Zuhausegefühl.
Unsere Holzhäuser bieten viele baubiologische Vorteile:
• Holz hat eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist.
• Der natürliche Duft von Phenolen und Terpenen fördert nachweislich das Wohlbefinden (ausgenommen Allergiker).
• Holz wirkt feuchtigkeitsregulierend und hilft, Schimmel vorzubeugen.
• Keine statische Aufladung – weniger Staub und Allergene in der Luft.
• Die natürliche Ästhetik macht jedes Haus zu einem Hingucker in der Landschaft.
Unsere Holzhäuser bestehen aus heimischen, nachwachsenden Rohstoffen – allen voran massives Holz. So schonen wir natürliche Ressourcen und leisten aktiven Klimaschutz. Ergänzt wird unser Holzbau durch natürliche Materialien wie Zellulose und Lehm, die auf ganz natürliche Weise das Raumklima regulieren.
Dank wärmebrückenfreier Konstruktionen entstehen angenehm warme Wandoberflächen, die für ein behagliches Wohngefühl sorgen – und ganz nebenbei erfüllen unsere Häuser spielend die Anforderungen an ein Niedrigenergiehaus.
„Wir fühlen uns endlich zu Hause – und sparen Energie.“
Unser Firmensitz in Velen im westlichen Münsterland bietet die Gelegenheit, ein ökologisches Holzhaus zu besuchen. Wir empfangen Sie gerne in unserem Büro aus Holz. Kontaktieren Sie uns noch heute und vereinbaren Sie Ihren unverbindlichen Beratungstermin. Sehr gerne laden auch unsere Kunden zu einer Besichtigung Ihrer Häuser ein – sprechen Sie uns an!
Bei unseren Energiesparhäusern legen wir besonderen Wert auf eine optimale Kombination aus Wärmedämmung und Frischluftzufuhr. Dabei haben Sie die Wahl:
Manuelle Lüftung über Fenster & Klappen
Automatisierte Lüftungssysteme, die konstant Frischluft zuführen
Der Einbau einer modernen Lüftungsanlage garantiert eine kontinuierliche, automatische Versorgung mit frischer, gefilterter Luft – ganz ohne Energieverlust. So entsteht ein gesundes Raumklima, das sich positiv auf Ihr Wohlbefinden auswirkt.
Unser Tipp: Wir beraten Sie gerne persönlich, welches Lüftungskonzept am besten zu Ihren Wohngewohnheiten passt.
Beim Heizen setzen wir bewusst auf Strahlungswärme durch Wand- oder Fußbodenheizungen – eine besonders angenehme, sanfte Wärme, die sich wie Sonnenstrahlen auf der Haut anfühlt.
Ihre Vorteile:
Niedrige Vorlauftemperaturen = energieeffizient & kostensparend
Gleichmäßige Temperaturverteilung im ganzen Raum
Keine sichtbaren Heizkörper – mehr Platz & klare Raumgestaltung
Keine Luftumwälzung = weniger Staub, besser für Allergiker
Im Gegensatz zur Konvektionswärme klassischer Heizkörper sorgt Strahlungswärme für ein natürliches, gesundes Raumklima, das sich ideal mit ökologischen Baustoffen ergänzt.
Generell sind alle Bauformen in der modernen Holzbauweise machbar. Manche machen mehr und andere weniger Sinn. Wichtig finden wir immer die punktgenaue Beratung, denn nur wenn ein Auftraggeber bestens über die Vorzüge und Nachteile Bescheid weiß, so kann er für seinen Fall entscheiden.
Die Bauform hat etwas mit dem A/V- Verhältnis zu tun. Das bedeutet, es steht die wärmeabgebende Gebäudehülle im Verhältnis zu dem Gebäudevolumen. Die Naturvölker machen es uns hier an der Stelle vor, ein Iglu hat nicht nur aus der Sicht der Tragfähigkeit und der stückweisen Errichtung seine Form, sondern besticht auch durch ein günstiges A/V- Verhälniss. Die Kugel ist hier die beste Form, allerdings in der Einrichtung und vielen Details von geraden und flächigen Bauteilen, wie Fenstern etc. nicht einfach zu bauen.
Also stellen wir gedanklich einen beliebigen Baukörper in eine Glaskugel, so bekommen wir direkt eine optische Aussage über die Bauform. Ein Atrium Bungalow hat vergleichsweise viele Außenbauteile zu einem geringeren Volumen, ein zweigeschossiges Wohnhaus mit einem rund 30 Grad geneigten Dach würde schon eher die Form einer Halbkugel bilden.
Aber welche Aussage steht jetzt hinter dem reinen energetischen Aspekt? Es liegt auf der Hand, dass ein Haus, welches mehr Flächen als Gebäudehülle benötigt, diese Flächen auch geschaffen werden müssen und so eine Art der Bauform monetär aufwendiger sein wird, als ein kompaktes Haus
Es ist zukunftsweisend gewollt, dass energiesparend geplant und gebaut wird. Davon ausgehend, dass der Altbestand in Deutschland durchschnittlich einen Energiebedarf von rund 400 kWh pro Quadratmeter und Kelvin (1 Grad) aufweist, so benötigt rechnerisch ein Effizienzhaus 40 nur 1 /10 davon. Und das ist, was momentan heute (Stand Januar 2026) von der KfW gefördert wird.
Siehe auch: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/Das-Effizienzhaus/
Die Verwendung von nachhaltigen Baustoffen, welches Holz ohne Zweifel ist, schlägt sich ferner in der Förderlandschaft nieder. Die einzelnen Fördermaßnahmen können durch den sehr gut übersichtlichen Produktfinder, oder in der Übersicht https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/ leicht für den Einzelfall gefunden werden.
Darüber hinaus hat die NRW- Bank sehr attraktive Konditionen und hier wird dazu noch der Holzbau als eine nachhaltige Bauweise gefördert. https://www.nrwbank.de/de/privatpersonen/wohneigentum/
Im Endeffekt ja. Wir betrachten von der Planung an einen Zeitraum von 30 Jahren in der eine Generation das Haus so bewohnt, wie es gewünscht und gebaut worden ist. Nach 30 Jahren verändert sich evtl. die Familien- oder Lebenssituation, sodass An- und Umbauten auf die neuen Bedürfnisse anstehen könnten. Je energiesparender die Anforderungen an das Haus sind, desto höher ist die Anfangsinvestition. Daher kann es im ersten Moment so sein, dass ein Effizienzhaus 40 mit Nachhaltigkeitsnachweis einen höheren Investitionspreis ausweist. Unter dem Strich sich aber im Laufe der Jahre durch die sehr geringen Verbrauchskosten so hochwertiges Haus sich rechnet. Darüber hinaus kann man zur Zeit interessante Fördermöglichkeiten mit ins Rechenkalkül ziehen. Was aber in jedem Fall ein unschlagbares Argument für eine Holzhaus vs. Steinhaus spricht, ist die gefühlte Amortisation. Umgeben von einer warmen Gebäudehülle wohnt man in einem Holzhaus von Beginn an behaglicher und das ist in unserer Wahrnehmung viel Wert.
Stabkirchen in Norwegen und Tempelbauten in Japan sind über 1.000 Jahre alt und so hat der Baustoff Holz seine lange Tradition und Wertigkeit unter Beweis gestellt.
Das können wir nur unterstreichen. Materialbedingt und durch unsere wärmebrückenfreie Konstruktion liegt es buchstäblich auf der Hand. Probieren Sie es selbst aus. Bei gleicher Zimmertemperatur fasst sich ein Stein oder Metall immer kälter an als eine Holzoberfläche.
Physikalisch will sich Wärme immer zur kalten Seite hin austauschen und wenn wir Menschen mit unserer Körpertemperatur von rund 37°C einen dichten und damit kälteren Gegenstand anfassen, dann fließt unsere Körperwärme in diesen Gegenstand, bis der Temperaturunterschied ausgeglichen ist. Somit ist auch das kleine Geheimnis gelüftet, warum Holzhäuser mit den „warmen“ Baustoffen weniger Heizenergie benötigen. Die Raumseiten der Außenwände sind im Winter durch die vorteilhafte Konstruktion und sorgfältige Auswahl der Baustoffe von Haus aus warm und benötigen dadurch keine hohen Raumtemperaturen und wohnbehaglich zu sein.
Weil es genau, wie ein gut zubereitetes Essen sehr gut riecht, Körper und Seele gleichsam sehr gut bekommt. Sei es eine sichtbare Balkenlage, die unbehandelt schönen Oberflächen, jeder Tag ein Fest.
Als nachwachsender Baustoffe ist Holz ein enormer CO2 Speicher. Kaum ein anderer Baustoff hat eine so vielfältige Anwendungsmöglichkeit und bietet gleichzeitig eine enorme Tragfähigkeit und ist wärmedämmend bezogen auf das geringe Gewicht im Vergleich zu konventionellen Baustoffen. Also setzen wir diesen wertvollen Baustoff gezielt ressourcenschonend ein. Im Holzrahmenbau schaffen wir damit hoch wärmegedämmte Bauteile mit vergleichsweise geringem Materialaufwand zu massiven Bauweisen. Der unschlagbare Vorteil liegt aber im Grundsatz darin, dass Holz jeden Tag in unseren heimischen Wäldern nachwächst, CO2 bindet und wohlige Wärme durch die vielen baulichen Vorteile bietet. Nachhaltiger geht es einfach nicht.
Unsere Definition vom Modulhaus beginnt in der Planung, die konsequente Umsetzung von konstruktiven Standards bringt viele Vorteile im in Punkto Materialeinsatz. Pauschal ist die Frage kaum zu beantworten. Eines können wir jedoch festhalten, je kleiner das Haus, desto höher der Preis auf den Quadratmeter der bebauten Fläche und auch die Kubikmeter der Gebäudehülle. Das liegt an den Kosten, die unabhängig von der Größe des Hauses ohnehin anfallen. Eine energieeffiziente Haustechnik ist in der Anschaffung nicht günstig und bleibt im Grundsatz ähnlich, unabhängig ob das Haus etwas kleiner oder größer geplant wird.
Um eine konkrete Zahl für die Investition benennen zu können so hängt das von einigen weiteren Parametern ab, wie Lage in Bezug auf die Gründung, Ausstattung und baulichen Details. Grob über den Daumen ist die erste Zahl der Investitionssumme für ein freistehendes Einfamilienhaus um zwischen 125- 150 qm eine Vier, mit weiteren Nebenanlagen wie Garage, Keller, Carport mit Kellerersatzraum entsprechend höher.
Fangen wir mit den Nachteilen an, weite freitragende Spannweiten lassen sich statisch nicht so einfach realisieren und bedürfen Stützen zur Teilung der Lasten oder größere Holzquerschnitte, welche in der Dimensionierung bei Häusern irgendwann nicht mehr optisch ansprechend sind. Bei den höheren Anforderungen an den Brandschutz, wie im Mehrfamilienhaus zum Beispiel, sind im Holzbau immer mehrlagige Konstruktionen gefragt und können nicht einlagig wie mit Massivbauteilen gelöst werden. Beim Schallschutz müssen wir schon differenzieren zwischen Luftschall und Körperschall. Im Bereich Luftschall sind schwere Baustoffe von Vorteil, hier geht der Holzbau wiederum den Weg der mehrlagigen Konstruktion um möglichst viele unterschiedliche Frequenzen zu filtern. Beim Körperschall und der Verbesserung des Trittschallmaßes kann der Holzbau oft punkten, da die Übertragung auf umliegend anbindende Bauteile günstiger ausfällt, als bei massiven Bauteilen, welche fest miteinander verbunden sind. Wer schon einmal in einer südeuropäischen Ferienanlage gewohnt hat, kann die Erfahrung teilen. Am anderen Ende des Komplexes wird gebohrt und alle anderen haben akustisch auch etwas davon.
Der Vorteil der Holzkonstruktion liegt klar im wärmedämmenden Bereich einer nahezu wärmebrückenfreien Konstruktion und der Leichtigkeit des Baustoffes gegenüber Massivbaustoffen in Bezug auf Dachaufstockungen in der Nachverdichtung, um nur ein Beispiel zu nennen. Hier punktet zudem auch der mögliche hohe Vorfertigungsgrad, in kürzester Zeit wird ein Haus vor Ort errichtet, eine Dachaufstockung, Anbau oder Dachsanierung vor Witterungseinflüssen geschützt und nicht erst auf der Baustelle Stein für Stein gebaut und im schlimmsten Fall durchnässt.
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